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Rückgabe der Fahrkarten

  1. Gekaufte Papier-Einzelfahrkarten können nicht zurückgegeben werden.
  2. Die Rückgabe der nicht genutzten Vorauszahlung, die sich aus den zurückgebliebenen Punkten ergibt, welche auf dem E-Portemonnaie gesammelt wurden, ist ausschließlich im Falle der Löschung des Benutzerkontos nach Sperrung der SKA-Karte und ihrer Rückgabe an ZDiTM möglich.
  3. Der Passagier ist zur Abnahme der nicht genutzten Mittel verpflichtet, die auf dem E-Portemonnaie in der Zeit bis zu 12 Monaten ab dem Zeitpunkt des Gültigkeitsverlustes der SKA bzw. ihrer Sperrung durch das System gesammelt wurden. Nach diesem Zeitraum werden die ungenutzten Mittel als Haushaltseinkünfte der Stadtgemeinde Stettin angerechnet.
  4. Die Rückgabe der im Pkt. 2 genannten, nicht genutzten Mittel steht ausschließlich dem Benutzer der namentlichen Karte zu (im Falle von Kindern und Personen vor dem 18. Lebensjahr können ihre Eltern und ihre rechtlichen Betreuer die Rückgabe der sich auf ihren SKA-Karten befindenden Mittel beantragen).
  5. Inhaber-Zeitfahrkarten können nicht zurückgegeben werden.
  6. Die namentlichen Zeitfahrkarten können auf Grundlage des Kassenzettels bzw. eines anderen Dokuments (z. B. der Rechnung), das den Einkauf bestätigt, während der Gültigkeitsdauer der Fahrkarte zurückgegeben werden:
    1. im Falle der Rückgabe von Zeitfahrkarten spätestens am 3. Tag ab dem Beginn ihrer Gültigkeit wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10% des Nominalwertes der Fahrkarte angerechnet;
    2. ab dem 4. Tag der Gültigkeit der Fahrkarte kann man die Fahrkarte ausschließlich im ZDiTM-Sitz in der ul. Klonowica 5 in Stettin zurückgeben (nach vorheriger Akzeptanz des Hauptbuchhalters von ZDiTM). Dies gilt in den folgenden begründeten Fällen:
      • langwierige Krankheit auf Grundlage einer L4-Krankschreibung,
      • Aufenthalt im Krankenhaus auf Grundlage einer schriftlichen Information über die Aufnahme ins Krankenhaus, die vom Krankenhaus ausgestellt wurde,
      • Änderung des Wohnortes in einen anderen, den der Stadtverkehr, der von der Stadtgemeinde Stettin – ZDiTM organisiert wird, nicht erfasst,
      • Dienstreise, die schriftlich vom Arbeitsbetrieb bestätigt wurde,
      • Tod des Fahrkartenbenutzers auf Grundlage der Sterbeurkunde,
      • Veränderung/Erwerb der Befugnis zur Ermäßigung bzw. ihr Verlust,
      • Ursachen, die vom Organisator der Fahrten verschuldet sind.
  7. In den in Pkt. 6.2 genannten Fällen wird der dem Passagier zurückgegebene Betrag um 10% des Nominalwertes der Fahrkarte für die Bearbeitungsgebühr und um den sich aus dem proportionalen Verhältnis der Ausnutzung der Fahrkarte zu ihrer Gültigkeit ergebenden Betrag, verkleinert.
  8. Wenn die namentliche Zeitfahrkarte vor dem Beginn ihres Gültigkeitszeitraums zurückgegeben wird, wird dem Passagier der gesamte Betrag, der den Gleichwert der Fahrkarte ohne Abrechnung der Bearbeitungsgebühr darstellt, zurückerstattet.
  9. Die Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10% des Nominalwertes der Fahrkarte wird nicht eingezogen, wenn die unmittelbare und einzige Ursache der Rückgabe der Fahrkarte Umstände sind, für die der Organisator der Fahrten verantwortlich ist.
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